Frau mit Reinigungsequipment auf der Treppe

12 einfache Wege, um deinem Mindset einen Frühjahrsputz zu verpassen

Kennst du das auch, diesen Moment, in dem du in deine Wohnung kommst und du findest einen einzigen Chaoshaufen vor?

Tage lang hast du es geschafft dich geschickt mit einem Blick in die andere Richtung an dem Wäscheberg vorbei zu manövrieren.

Der unsortierte Zeitungsstapel auf dem Wohnzimmertisch ähnelt langsam dem schiefen Turm von Pisa und die ganzen unsortierten Stapel von Briefen, To-Do-Listen und sonstigem Krimskrams auf dem Esstisch wolltest du eigentlich schon längst bearbeitet und ordentlich einsortiert haben.

Würde auf dem Tisch doch nur mal so gähnende Leere wie im Kühlschrank herrschen, wäre alles tip top.

Und dann kommt dieser Moment, indem du dich aufrappelst, weil du vielleicht gerade

  • ein super gutes Gespräch mit einer Freundin hattest, das dir jede Menge Energie gegeben hat oder
  • eine neue Inspiration auf Instagram gefunden hast von einer tollen Influencerin, die dir mit einfachen Tipps und Tricks zeigt, wie du im Handumdrehen die Wohnung auf Vordermann bringst und dich ihre tolle, saubere Wohnung so motiviert hat, dass du das jetzt selbst ausprobieren möchtest oder
  • das Hörbuch von Marie Kondo „Magic Cleaning“ gehört hast und dein Eifer nun nicht mehr zu bremsen ist

Es gibt jede Menge dieser Funken, die unser inneres Feuer entfachen können.

Und jedes Mal ist es dieselbe Mischung, die das Feuer zum Brennen bringt: Ein Gedanke (das Stroh) und die Energie (der Funke) und plötzlich sind wir on fire.

Wir sind nicht mehr zu bremsen, bis alles picobello ist.

Und danach fragen wir uns, warum wir das denn eigentlich so lange vor uns hergeschoben haben, denn eigentlich hat es doch gar nicht so lange gedauert, sogar etwas Spaß gemacht und zudem noch viel mehr Energie freigesetzt.

Wie im Außen so im Innen.

Auch in unserem Inneren sammelt sich mit der Zeit so einiges an, was mal einen turbo clean nötig hätte.

Darum möchte ich heute ein paar Tipps mit dir teilen, die dir dabei helfen werden, deinem Mindset einen ordentlichen Frühjahrsputz zu verpassen und dir somit jede Menge Energie, Klarheit und Fokus zurückbringen.

Also viel Spaß damit!

#1 Braindumping

Braindumping ist eine wundervolle Methode, bei der du deinen Kopf einfach mal durchlüftest.

Du lässt deinen Gedanken freien Lauf, versuche sie nicht zu unterdrücken, zu bewerten oder gar zu verdrängen. Lass sie einfach so laufen, wie sie kommen und dann bring sie direkt aufs Papier.

Mach deinen Kopf frei, hol alles raus, was drin steckt, seien es Grübeleien, To-Dos, die noch abgearbeitet werden müssen, Gedanken über die Vergangenheit oder Zukunft – egal was, schreib einfach alles mal runter.

Das hilft dir dabei, deinen Kopf freizubekommen und bringt dir neue Energie und auch Klarheit.

#2 Erfolgsgeschichten

Nichts kann so motivierend sein, wie die Erfolgsgeschichte von jemandem zu hören, der bereits den Weg gegangen ist, den man vor sich hat – und dabei auch noch erfolgreich geworden ist.

Egal welches Ziel du verfolgst, sei es auswandern, dich selbstständig zu machen, eine gelassene Mama zu werden, dich aus einer toxischen Beziehung zu lösen, um die Welt zu tingeln oder was es auch immer sei.

Es gibt immer jemanden oder auch mehrere, die den Weg schon einmal gegangen sind und von denen du lernen kannst.

Es tut so unglaublich gut zu hören, dass es bereits Leute geschafft haben und ihr Wissen und Erkenntnisse können so wahnsinnig wertvoll für deinen Weg sein.

Zudem kannst du aus ihren Fehlern lernen und somit eine Abkürzung nehmen.

Im Netz wirst du mit ziemlicher Gewissheit jede Menge Menschen finden, die bereits den Weg gegangen sind, den du dir vorgenommen hast.

Lass dich von ihrer Geschichte und ihrem Mindset inspirieren und dann schreibe deine Eigene.

#3 Selbstreflexion

Eine so wunderbare Methode, um viel Licht in die dunklen Ecken unserer grauen Zellen zu bringen.

Fragen sind das stärkste Tool im Coaching. Manchmal kann eine einfache Frage eine 180 Grad Wendung im Leben bewirken.

Einfach mal die Dinge hinterfragen, vielleicht auch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und schon bekommt die Story einen ganz anderen Geschmack.

Gerade noch etwas festgefahren oder auf der Stelle tretend, kann sich im nächsten Moment schon der Himmel öffnen und die Sonne strahlt einen an.

#4 Bestandsaufnahme

Ok, womit soll ich denn überhaupt beginnen? Eine gute Frage.

Wo stehst du denn gerade? Eine noch bessere!

Denn egal, wo du hinwillst, würde ich grundsätzlich fast immer sagen, dass es möglich ist. Die Frage ist nur, wo du gerade stehst und wie dann die weiteren Schritte aussehen, um an dein Ziel zu kommen.

Wir laufen manchmal einfach darauf los, teilweise ohne Plan und ganz oft ohne überhaupt zu wissen, wo unser Startpunkt ist.

Denn sind wir mal ganz ehrlich, im ersten Moment erscheint uns das „sich darüber im Klaren zu werden, wo man steht“ als Zeitverschwendung, man will lieber ins Handeln, ins Tun kommen und loslegen und nicht erst mal einen Schritt zurückgehen, um die aktuelle Lage zu checken.

Und glaube mir, ich kann das nur allzu gut nachvollziehen, denn wie oft bin ich schon gestartet, ohne zu wissen von wo und wo die Reise überhaupt hingehen soll.

Die Reise war immer spannend und interessant, hat mich allerdings viel mehr Zeit und Energie gekostet als es hätte sein müssen.

Deswegen kann ich dir nur ans Herz legen, nimm dir die Zeit und werde dir darüber bewusst, wo du gerade stehst und wo du hinwillst.

Denn Klarheit ist ein absoluter Beschleuniger für deinen Weg.

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#5 Vernetze dich mit Gleichgesinnten

Das kann einem so viel Energie auf dem Weg geben, gerade wenn einem mal die Puste ausgeht.

Oft haben wir das Gefühl, dass wir mit unseren Ideen, Träumen und Vorhaben ein regenbogenfarbenes Einhorn in unserem Umfeld sind.

Viele von unseren Mitmenschen können unsere Träume oder Vorhaben gar nicht verstehen und sehen uns nur kritisch an, verstehen nur Bahnhof oder versuchen es uns auszureden.

Und ja, da können unter anderem auch mal unsere Lieblingsmenschen dazu zählen, was dann besonders schmerzhaft ist.

Das ist bei weitem aber nicht so schlimm wie wir denken, denn wir können in einigen Bereichen absolut unterschiedlicher Meinung sein und uns dennoch wunderbar verstehen.

Man muss nicht immer in allen Bereichen einer Meinung sein.

Wichtig ist dennoch, dass du Menschen findest, die in diesen Bereichen genauso ticken wie du. Mit denen du dich austauschen kannst, die dich bestärken, dich anfeuern und dir neue Energie geben, wenn du mal einen Durchhänger hast.

Im Business auch gerne als Master Mind Gruppen bekannt. Hierbei handelt es sich um Gruppen Gleichgesinnter, die sich in regelmäßigen Abständen zu ihrem Wahlthema austauschen.

Es ist einfach von so unheimlichem Wert jemanden zu haben, der den Weg mit einem geht – auch wenn es nur ein Stück weit ist.

Einfach mal jemanden, den man fragen kann, mit dem man sich austauschen kann und der einem Feedback gibt, wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

So wird uns auch ganz schnell bewusst, dass es noch mehr von den regenbogenfarbenen Einhörnern gibt, vielleicht nicht in unserem aktuellen Umfeld, aber es gibt sie. Du musst sie nur finden. 

#6 Ziele überprüfen

Manchmal haben wir das Gefühl genau zu wissen, wo wir hinwollen, wir starten voller Elan und Eifer, geben alles und dann plötzlich auf halber Strecke fragen wir uns manchmal, ob man das überhaupt noch will.

Ein bekannter Spruch lautet ja: Wenn der Plan nicht funktioniert, dann ändere den Plan. Aber niemals das Ziel.

Das kann ich nicht ganz so unterstreichen, denn manchmal machen wir Pläne, stecken uns Ziele und dann kommt das Leben und macht dir einen schönen Strich durch die Rechnung.

Plötzlich haben sich vielleicht Prioritäten und Werte verschoben, sich unser Bewusstsein erweitert, wir vom Leben einen völlig neuen Weg vorgegeben bekommen, der vorher so noch nicht da war.

Ja und nun? Trotzdem an dem Ursprungsplan festhalten?

Nein, natürlich nicht.

Unsere Ziele sind ja nicht in Stein gemeißelt.

Natürlich ist es wichtig Ziele zu haben und diese auch zu verfolgen, mindestens genauso wichtig ist es aber diese von Zeit zu Zeit zu überprüfen und zu entscheiden, ob diese noch stimmig sind oder ob sie eventuell ein Update benötigen.

#7 Planen

Ein Spruch lautet: Wenn es nicht geplant wird, dann wird es auch nicht umgesetzt.

Da ist meiner Meinung nach was Wahres dran.

Uns kreisen so viele geniale Ideen und Gedanken im Kopf rum, meist mit dem Einleitungssatz: „Eigentlich hätte ich mal richtig Lust drauf …….“ Oder aber „Eigentlich müsste ich ganz dringend mal ……. erledigen.“

Und dann kreisen diese Gedanken und kreisen und kreisen und schaffen es teilweise nicht mal auf eine To-Do-Liste.

Sie hängen in der Dauerschleife fest, entweder so lange, bis wir sie einfach ins Nirwana schicken oder bis die Hütte brennt und wir alles stehen und liegen lassen, um sie unter totaler Hetze zu erledigen.

Manche sind auch schon so weit, dass sie mit einer To-Do-Liste arbeiten – Aber dann kommt dies dazwischen und jenes und eins fix ist der Tag/die Woche/der Monat rum und man hat es wieder nicht geschafft. Aufschieberitis lautet das Trendwort dafür.

Darum, mach dir eine Liste mit allen anstehenden Aufgaben und Terminen, sowie Dinge, die du gerne erledigen möchtest, sortiere sie nach Priorität und dann plane sie fest in deinen Terminkalender ein.

Denn nur so kommst du in die Umsetzung und wir alle wissen doch, was es für ein wunderbares Gefühl ist, die Dinge von der To-Do-Liste zu streichen.

Mindset - Planen - Notepad, Bleistift, Kaffeetasse und Laptop
Fotocredit: Oli Dale on Unsplash

#8 Leg eine Not-To-Do-Liste an

Wird denken oft, dass wir wissen, was wir wollen und was nicht.

Und dann zack, haben wir schon wieder etwas getan, was wir eigentlich nicht mehr tun wollten.

Ja, im Grunde wissen wir, was wir wollen und was nicht, sowie was uns gut tut und was nicht.

Aber hin und wieder verlieren wir einfach unseren Fokus, was ja ganz normal ist bei der ganzen Reizüberflutung, die den ganzen lieben langen Tag so auf uns einprasselt.

Da ist es dann hilfreich, eine kleine, liebevolle Erinnerung zu erhalten.

Und manchmal wird uns auch vieles erst bewusst, wenn wir uns damit auseinandersetzen.

Indem du dir also eine Not-To-Do-Liste anlegst, machst du dir nochmal ganz klar bewusst, was die Dinge sind, die du nicht mehr tun möchtest.

Durch regelmäßige Überprüfung dieser List, erinnerst du dich immer wieder daran auf diese Dinge zu verzichten.

Und was soll ich sagen – steter Tropfen höhlt den Stein.

Du wirst nach und nach damit aufhören diese Dinge zu tun, den durch Klarheit und Fokus können wir viel mehr in unserem Leben verändern, als wir denken.

Und somit lässt du diese kleinen, unangenehmen Kieselsteine des Lebens nach und nach aus deinem Schuh.

#9 Lade dich mit positiven Vibes auf

Wir sind wie ein Schwamm und saugen alles auf – oft leider ungefiltert.

Genauso auch Energien unserer Mitmenschen.

  • Ist die Kollegin z.B. heute mega schlecht gelaunt, bekommt man oft bereits beim Betreten des Raumes das Gefühl, dass die Luft so dick ist, dass man sie schneiden kann. Spätestens zum Mittag hin merkst auch du, wie sich das Gefühl von Anspannung in dir breit macht
  • Hast du z.B. gerade mit deiner Freundin telefoniert, die sich zum gefühlt 1.000-mal über dasselbe Thema beschwert hat – an den sie nicht bereit ist auch nur irgendwas zu ändern – und das am besten über eine Stunde hinweg, so hast du beim Auflegen das Gefühl, dass sie dir quasi deine gesamte Energie ausgesaugt hat

Gleichermaßen funktioniert das aber auch glücklicherweise mit positiver Energie.

  • Wenn du dich z.B. mit positiven, lustigen und fröhlichen Menschen austauschst – das muss nicht mal jemand aus deinem näheren Umkreis sein. Bereits ein kleiner, positiver Austausch an der Supermarktkasse kann unser Energielevel anheben
  • Indem du einen positiven Podcast hörst oder dir ein Video von jemandem ansiehst, der dich inspiriert und motiviert, ist das ein Booster für deine Energie
  • Und auch das Setzen klarer Grenzen, kann einem ein positives Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen geben, welches wiederum deinen Energielevel steigen lässt

#10 Media Detox

Einfach mal den Stecker ziehen!

Klar haben wir manchmal das Gefühl immer auf dem neusten Stand sein zu müssen, um nichts zu verpassen.

Aber genauso wie eine Tasse irgendwann überläuft, wenn man die Kaffeekanne einfach darüber hält und laufen lässt, so ist unser Kopf auch irgendwann voll. Und zum einen geht dann einfach nichts mehr rein und die Informationen schwimmen meist genauso schnell wieder raus, wie sie reingekommen sind und wir belegen wichtigen Speicherplatz für die wichtigen Dinge.

Zudem ziehen wir nur allzu gerne Vergleiche, gerade wenn wir auf Social Media unterwegs sind

  • die Mama ist total gut zurechtgemacht, obwohl sie kleine Kinder hat
  • das Pärchen unternimmt viel mehr als wir
  • schau mal wie jung sie ist und schon ein eigenes Haus
  • die sehen immer so glücklich aus und wir haben zu Hause nur Diskussionen

Dass die Wirklichkeit oft ganz anders aussieht, wissen wir ja eigentlich, dennoch kratzt es meist innerlich an unserem Selbstbewusstsein.

Oder was ich auch oft höre, gerade wenn die Nachrichten laufen ist

  • Oh mein Gott, wie furchtbar, was für ein Schicksal, stell dir das mal vor

Gerade diesen Satz: „Stell dir das mal vor.“ Ist so unglaublich machtvoll, kann aber auch gleichzeitig so unheimlich viel Schaden anrichten.

Denn wenn wir uns – sei es auch nur für einen kurzen Moment lang – diese Situation wirklich so vorstellen und sie mit einer dazugehörigen, starken Emotion verknüpfen, dann brennt sich das in unser Gehirn ein und nimmt aller Wahrscheinlichkeit nach Einfluss auf unsere Zukunft.

Denn unser Gehirn kann nicht unterscheiden, ob wir es selbst erlebt haben oder ob wir es uns nur vorgestellt haben.

Sollten wir uns dann in Zukunft an einem ähnlichen Ort oder in einer annähernd ähnlichen Situation befinden, kommt sofort ein Warnsignal von unserem Gehirn – Achtung, Gefahr droht!

Denn es erinnert sich daran, dass da in der Vergangenheit schonmal was war.

Deswegen ist es gut, wenn du von Zeit zu Zeit einfach mal den Stecker ziehst und sich die Welt einen Moment lang allein weiterdrehen lässt, ohne deinen Kopf mit diesen zusätzlichen Informationen zu füllen.

#11 Natur pur

Raus in die Natur und mit allen Sinnen genießen. Es gibt einen Ort, an dem unser Kopf total abschalten kann und an dem wir jede Menge neuer Energie tanken können – die freie Natur. Und ich meine hier nicht überlaufene Wanderwege, den vollgepackten Abschnitt am See oder die Skipisten.

Nein was ich meine sind die ruhigen Teile, wo man kaum jemanden trifft, einen Ort, an dem man einfach nur sein kann und der Natur beim Treiben zusieht.

Das ist einer der wenigen Orte, der keine Reaktion von uns benötigt.

Es ist fast genauso ein bisschen wie ein Detox – wobei es ist ein Detox. Einfach mal den Stecker von unserem Gedanken-TV ziehen, sich in Achtsamkeit und innerer Ruhe üben.

Die Natur bewundern, ihre Farben, ihre Töne, ihren Duft.

Die freie Natur ist einer der Orte, der uns in kürzester Zeit runterbringen kann, zur Ruhe kommen lässt und eine Pause verschafft.

Einfach mal den Kopf durchlüften, für einen Moment lang sein, im Hier und Jetzt.

Und falls du gerade keine Zeit hast in die freie Natur zu fahren oder diese ein bisschen weiter weg ist, dann empfehle ich die eine meiner absoluten Favoriten: Schau den Wolken beim Treiben zu.

In kürzester Zeit bringt dir das so viel Entspannung wie ein Kurzurlaub – unheimlich effektiv und wenn der Himmel dann noch blau dazu strahlt – unbezahlbar.

#12 Übe dich in Dankbarkeit

Hier nochmal eine Methode, um deinem Mindset einen richtigen Glücksrausch zu verpassen.

Dankbarkeit steigert nicht nur dein Wohlbefinden, deinen Optimismus und deine Zufriedenheit, sondern es nimmt sogar einen positiven Einfluss auf deine Gesundheit.

Es ist so einfach sich in Dankbarkeit zu üben, dennoch haben die kleinen Übungen der Dankbarkeit eine enorm große Wirkung auf uns.

Es gibt Studien, in denen Probanden abends lediglich 5 Dinge notieren sollten, wofür sie dankbar am Tag dankbar waren.

Diese 5 Dinge haben bereits ausgereicht, um in kurzer Zeit zufriedener und optimistischer zu werden.

Sei es am Abend vor dem Schlafengehen oder am Morgen nach dem Aufstehen, versuche mal für eine Woche lang – abends und morgens – an 5 Dinge zu denken, für die du in deinem Leben dankbar bist.

Und dann genieße dieses wunderbare Gefühl von einem warmen Sommerregen, welches sich in dir ausbreiten wird. 

Und wie hat Francis Bacon so schön gesagt: „Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“

Frühjahrsputz für dein Mindset – Das Fazit

So, das waren jede Menge Impulse, die man erst einmal sacken lassen muss.

Generell gilt aber: Nichts bewegt sich, bis du es tust.

Vielleicht wirst du nicht alle durchprobieren und vielleicht spricht dich der eine Weg mehr an als der andere, ganz bestimmt sogar.

Wichtig ist nur, dass es nicht beim Lesen bleibt, sondern, dass du auch ins Handeln kommst.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren und für deinen Weg jede Menge wunderbarer neuer Erkenntnisse.

Alles Liebe

Deine Julie

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